Solar-Bürger-Genossenschaft die unabhängige Freiburger Energiegenossenschaft

Der Luzernenhof in Buggingen-Seefelden ist bereits der dritte landwirtschaftliche Bioland-Betrieb, der der Solar-Bürger-Genossenschaft Dachflächen für die solare Stromerzeugung zur Verfügung stellt. 
Der Luzernenhof ist eine solidarische Land-wirt¬schaft, die den Menschen in der Region ermöglicht, sich zu beteiligen und gleichzeitig das Land vor dem Ausverkauf an Spekulanten zu sichern.
Somit hat der Luzernenhof viel gemeinsam mit der Solar-Bürger-Genossen¬schaft. Der Fokus liegt auf der Region und den Menschen, die dort leben.
Bereits 2003 wurde auf diesem Hof eine Solaranlage installiert. Diese kleine Anlage mit 6,4 kWp hatten wir bereits Anfang 2020 über-nommen und zwischenzeitlich erneuert. Zusätz¬lich durften wir vergangenes Jahr weitere 29,7 kWp auf den Dächern des Hofes installieren.

Hier gehts zum Monitoring: solaredge.com

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Machen Sie mit und unterstützen Sie die Projekte der solargeno, indem Sie Mitglied in der Genossenschaft werden oder den Genossenschaftsanteil erhöhen.

Auf den neuen Wohngebäuden der Stadtbau GmbH Freiburg in der Alice-Salomon-Str. 43, 45 und 47 in Freiburg konnten wir Anfang 2021 unsere bisher größte solare Mieterstrom-Anlage realisieren.
Mit den Wohngebäuden im Bereich der früheren Kleingartenanlage Innere Elben entstanden 68 neue Mietwohnungen. Auf zweien der Häuser haben wir Solaranlagen in Südausrichtung und auf dem mittleren Gebäude teilweise auch in Ost-Ausrichtung installiert. Die Modulreihen sind mit 10° flach geneigt, so dass ein guter Kompromiss aus spezifischem Ertrag und Dachausnutzung erreicht werden kann.
Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Ertrag für die gesamte Anlage und über die 20 Jahre voraussichtlicher Betriebszeit hinweg von ca. 911 kWh/kWp.
Bei einer Anlagengröße von ca. 73,92 kWp schätzen wir den Autarkiegrad für die Bewohner auf über 30%.

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Nach mehreren Anlagen mit gewerblichem Direktverbrauch und mehreren Mieterstromanlagen ist im Oktober 2021 mit Unterstützung des Umweltschutzamtes der Stadt Freiburg unsere Gewerbemieterstromanlage entstanden.

Die Solaranlage auf dem Dach der Landwirtehalle des Grossmarktes in der Robert-Bunsen-Straße in Freiburg wird pro Jahr etwa 28.500 kWh Strom liefern, der vorrangig direkt in der Halle von den Gewerbemietern bezogen wird. 80% des Solarstroms vom Dach können so direkt genutzt werden, ohne Umweg über das öffentliche Stromnetz.

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Wenn Sie auch ein Dach mit einer Solaranlage aufwerten möchten - ob gewerblich oder privat - nutzen Sie unser Anfrageformular und senden Sie es uns per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder sprechen Sie uns an!

Darmstadt ist eine hessische Großstadt mit 144.000 Einwohnern. Im Herbst 2008 gründeten die beiden Stadträte Klaus Feuchtinger und Dieter Wenzel gemeinsam mit der HEAG Holding AG die Arbeitsgruppe Photovoltaik (AGPV) in Kooperation mit der Firma SolarArt und in enger Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Immobilienmanagement, der Universität sowie weiteren städtischen und privaten Institutionen.

Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement untersuchte die Dächer der 41 staatlichen Schulen der Stadt auf Tauglichkeit für Photovoltaikanlagen.
Auch Darmstädter Unternehmen und Privatleute wurden seitens der Stadt aufgefordert, ihr Dach gegen eine Pachtgebühr zur Verfügung zu stellen.
Ein Solarkataster wurde seitens der Stadt aufgebaut und zur Verfügung gestellt.

„Mit Solaranlagen übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt Verantwortung für die Umwelt und unterstreicht das städtische Ziel des Ausbaus der Bürgerpartizipation“, so begründet das Umweltdezernat sein Engagement.

Die Solar-Bürger-Genossenschaft bewarb sich um eines der Projekte und erhielt den Zuschlag für das erste von inzwischen 12 solarisierten Dächern.

  • Kosten: 100.000 Euro, davon wurden 80% über ein Bankdarlehen finanziert und 20% aus dem Eigenkapital der Solar-Bürger-Genossenschaft.
  • Inbetriebnahme: November 2009
  • Leistung: 26 kWp

Die Anlage auf der Christoph-Graupner-Schule in Darmstadt war das zweite Solarprojekt der Genossenschaft.

2021 musste das Dach der Schule saniert werden. Da die Sanierung über mehrere Jahre dauern sollte, suchten wir ein Ersatzdach für die Anlage.

Da passte es perfekt, dass Familie Mößner, Weinbauern in Freiburg-Tiengen, sich für ihre Halle, in der sie landwirtschaftliche Gerätschaften unterbringt, eine Solaranlage wünschte. Auf einer zweiten Halle betreibt sie bereits selbst eine Solaranlage.

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Unser zweites Solar-Projekt in Bad Krozingen ist auf zwei Gebäuden einer WEG mit 14 Wohnungen und einem Satteldach nach Süd-Südwest.

Viele Wohngebäude sind in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften. Dieses tolle Konzept, das es vielen Menschen erlaubt, in Wohneigentum zu investieren und gleichzeitig effiziente Mehrfamilienhäuser ermöglicht, ist da schwerfällig, wo es um größere Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Gebäudes geht.

Hier greift das Konzept der Energiegenossenschaft besonders zielgenau: Die Gemeinschaft muss keine gemeinsame Investition tätigen sondern nur über die Verpachtung des Daches entscheiden. Wer möchte, kann sich aber trotzdem an dem Projekt über die Genossenschaft beteiligen.

2021 solar standreas

Gleichzeitig entlastet die Genossenschaft die WEG und die Verwaltung von den Aufgaben der Überwachung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen und auch von der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten sowie nicht zuletzt von der Organisation des Stromvertriebs.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie ein Wohngebäude kennen oder in einem wohnen oder eine Wohnung in einem Gebäude besitzen, das noch keine Solaranlage auf dem Dach hat. Wir kümmern uns darum!

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Ein Hochhaus aus Holz speichert dauerhaft Kohlenstoff und hat so schon beim Bau einen positiven Klimaeffekt – und das ohne Mehrkosten. Mit Holz aus dem Schwarzwald entstand 2020 in Weingarten ein 22 Meter hohes Wohn- und Geschäftshaus mit 8 Geschossen, das ab dem ersten Obergeschoss komplett aus Holz ist – inklusive Dämmung, Aufzugsschacht und Verschalung. 
Natürlich gehört auf so ein Vorzeigeobjekt eine Solarstromanlage, die mit Bürgerbeteiligung finanziert ist und die die Bewohner im Gebäude mit Strom versorgt.
Die Solar-Bürger-Genossenschaft hat sich daher schon früh mit dem Architekturbüro Weissenrieder Architekten und dem Projektentwickler Willi Sutter von der sutter³ GmbH & Co. KG zusammengesetzt, um die Anlagenplanung optimal mit der Bauplanung abzustimmen. Bauherrin ist die Bauherrengesellschaft IG Klösterle aus Stegen.
Mit dem Wohngebäude auf dem früheren Standort eines eingeschossigen Supermarktes entstehen 30 neue Mietwohnungen, Räume für eine Kita des Jugendhilfswerks und ein Supermarkt von Beckesepp.

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Die Solaranlage ist in Ost-West-Ausrichtung und mit 10° Modulneigung installiert. Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Ertrag von ca. 930 kWh/kWp. Den Autarkiegrad für die Bewohner schätzen wir auf fast 60%.
Als Zusatzstrom liefern wir mit Unterstützung der Bürgerwerke eG reinen Erneuerbaren Strom aus der zeitgleichen Erzeugung der beteiligten Bürger-Energiegenossenschaften und dem Wasserkraftwerk Töging in Bayern.

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Mit dem Mietshäuser Syndikat entstehen in der Region immer mehr selbstorganisierte Hausprojekte.
Zum zweiten Mal schon entscheidet sich mit dem Projekt „einzweidreisam“ in Kirchzarten eine solche Initiative, den Strom mit uns über eine genossenschaftliche Solaranlage zu beziehen. Das ermöglicht unseren Mitgliedern, sich an Projekten zu beteiligen, die zu einer Entlastung des gestressten Wohnungsmarktes beitragen.
Auch den BewohnerInnen bieten wir so die Möglichkeit, sich an der Solaranlage auf ihrem eigenen Dach zu beteiligen.

by ToMo Solar

Das Anfang 2021 fertiggestellte Wohngebäude bietet Platz für 11 Wohnungen. Auf dem Dach soll neben der Solaranlage auch ein kleiner Freisitz entstehen.
Bauträgerin ist die einzweidreisam GmbH mit zwei Gesellschaftern: der Mietshäuser Syndikat GmbH und dem Hausverein einzweidreisam e.V., dem die BewohnerInnen angehören.
Die Solaranlage wurde nach Ost und West ausgerichtet. Mit knapp 13 kWp wird sie pro Jahr etwa 11.000 kWh Solarstrom erzeugen.
Durch unser Mieterstrommodell wird der Solarstrom etwa 35% des Strombedarfs im Gebäude abdecken.

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Wir freuen uns über eine zweite Mieter-Solarstromanlage! Ein Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien und einem Ziegel-Satteldach - da denkt sicher jeder erstmal: das geht doch garnicht. Stimmt: das können wir leider nicht ohne einen Zuschuss des Gebäudeeigentümers realisieren. Umso erfreulicher ist es, dass die Eigentümerin des Wohngebäudes in Bad Krozingen einen Blick für den langfristigen Nutzen hatte und sich kurzerhand trotzdem dafür entschieden hat, ihr Dach für eine Bürgerbeteiligungsanlage zur Verfügung zu stellen. Sie möchte ihren Mietern die Möglichkeit geben, ihren Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende zu leisten, indem sie den Strom direkt aus der Anlage beziehen. Gleichzeitig hat sie selbst und haben auch die Mieter die Möglichkeit, sich wirtschaftlich an der Solar-Bürger-Genossenschaft und als Mitglied auch an dem konkreten Projekt zu beteiligen.

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Gerade in Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietshäusern ist die Umsetzung einer Mieterstromanlage nicht ganz einfach. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, sich zu engagieren, entweder indem man als Bewohner den Strom von der Anlage bezieht oder indem man sich an der Finanzierung der Anlage beteiligt und Genossenschaftsmitglied wird, kann bei den Nutzern und Eigentümern des Gebäudes Interesse gewonnen werden und so ein weiteres Dach für die Solarnutzung verfügbar werden.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie ein Wohngebäude kennen oder in einem wohnen oder eine Wohnung in einem Gebäude besitzen, das noch keine Solaranlage auf dem Dach hat. Wir kümmern uns darum!

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In Gutleutmatten betreiben wir seit April 2018 auf dem Wohngebäude schwereLos des Mietshäuser-Syndikats die erste Freiburger Solaranlage nach dem neuen Mieterstromgesetz.

Die Anlage versorgt 19 Mietparteien und eine Kita mit Solarstrom. Durch Ost-West-Ausrichtung gelang es, über 25 kWp auf dem Dach unterzubringen. Als Zusatzstrom liefern wir mit Unterstützung der Bürgerwerke reinen Erneuerbaren Strom aus der zeitgleichen Erzeugung der beteiligten Bürgerenergiegenossenschaften und dem Wasserkraftwerk Töging in Bayern.
Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Solar-Ertrag von über 23 MWh pro Jahr, die teilweise in das Gebäude eingespeist werden. Das entlastet die Netze und natürlich die Umwelt um mehr als 14t CO2 pro Jahr.

by ToMo Solar

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Natürlich soll es nicht bei dieser einen Mieterstromanlage bleiben. Gerade in Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietshäusern ist die Umsetzung einer Mieterstromanlage nicht ganz einfach. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, sich zu engagieren, entweder indem man als Bewohner den Strom von der Anlage bezieht oder indem man sich an der Finanzierung der Anlage beteiligt und Genossenschaftsmitglied wird, kann bei den Nutzern und Eigentümern des Gebäudes Interesse gewonnen werden und so ein weiteres Dach für die Solarnutzung verfügbar werden.

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Der Jungbauernhof in Kirchzarten (https://www.jungbauernhof-kirchzarten.de/) setzt schon lange auf die Sonne und betreibt seit mehreren Jahren zwei eigene Solaranlagen auf dem eigenen Dach. 2016 durften wir trotzdem noch eine Bürgerbeteiligungsanlage auf dem Schuppen installieren.

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